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Archiv für die Kategorie ‘sich selbst verstehen’

Niemand mag es, zu einer Entscheidungen gedrängt zu werden. Doch wir brauchen gar niemanden dazu: Wir drängen uns schon selbst oft genug. Weil wir es nämlich wüssten! Das führt dazu, dass wir uns klein halten und unser Selbstbewusstsein unter seinen Möglichkeiten bleibt: “Das kann ich nicht.” Was hindert uns daran, Nägel mit Köpfen zu machen? [...]

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Wie lange möchten Sie noch an sich arbeiten, bevor Sie zu leben beginnen? Ich weiss, davor gibt es noch ein kleines Problem; Dafür müsste man sich selbst lieben. Mit allem Drum und Dran. Wie Sie jetzt sind. An diesem Tag, in dieser Stunde und Minute. So geht das mit der konsequenten Selbstliebe.

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«Ich werde es dann schon spüren, wissen, fühlen, wenn die Zeit reif ist.» Und dann wird hoffnungsvoll auf ein Zeichen gewartet. Mitunter muss man sich nicht entscheiden, wenn man sich anpasst, verbiegt und viel Mühe gibt. Oft wäre es am einfachsten, wenn eine selbst gefällte Entscheidung überflüssig wird. So ein Zeichen, das wär schon gut, [...]

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Wenn Sie sich heute selbst ausdrucken würden, ja, mit einem Drucker auf Papier, was glauben Sie, was dabei herauskommt?

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Es gibt Gelegenheiten, da glaubt man, den Verstand zu verlieren. Es gibt aber auch jene Gelegenheiten, da sollten wir ihn verlieren! Beim designen des Lebens hat der Verstand nichts zu suchen. Behält dieser dominant die Befehlsgewalt, verpassen wir womöglich gewaltige Chancen.

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Letzthin hatte ich Lust zu schreiben, mir kam aber keine gute Textidee in den Sinn. Spontan sagte mein Partner: «Schreib über das, worüber du normalerweise nicht schreiben würdest.» Wir sassen im Garten und ich dachte, ok, dann schreibe ich hier wo ich sitze mit Papier und Kulli, über meinem Garten. Anders ist; Ich schreibe nicht [...]

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Sich in Worten auszudrücken ist ja schon schwierig genug. Dies im Konjunktiv II - der grammatikalischen Möglichkeitsform - zu tun, ist noch verrückter. Aber trotzdem tun es alle. Dabei entstehen dann diese komischen Gespräche: “Ich würde gerne regelmässig ins Fitnesscenter gehen. Was meinst du, könntest du auch mitkommen?” - ”Aber sicher, wenn ich nur nicht abends immer so müde wäre [...]

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Wenn ich einen Anlass hinterher als “nett” bezeichne, weiss meine Familie genau, was ich damit meine: Es war ok. –  aber nichtssagend! Nett ist wie Nichts. Es war nicht schlimm zu ertragen oder himmeltraurig, aber auch nicht saugut, sackstark oder spannend. Es hat keine Spuren hinterlassen. Es war einfach.

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Kriegen Sie dieses Gefühl im Moment mit ganzer Kraft zu spüren? Heftige Vulkanausbrüche, heisse Lava, es brodelt im Untergrund … Gereizt, genervt, Überreaktionen. Sie möchten ‘zerfetzen, zerstückeln, vertrampeln, zermalmen’.  (Dieses Blog ist erst ab minimus 18 Jahren freigegeben …)

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Wenn ich eine menschliche Eigenschaft schlecht ertrage, dann ist es die verkrampfte Zurückhaltung. Das tut mir am eigenen Körper weh! Ich möchte die Person schütteln, aufrütteln: “Was tust du da? Was tust du mit dir?”

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